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Linker Hochschulkongress "Get Up, Stand Up." |
Das Linke.Hochschulgruppen- netzwerk präsentiert den Hochschulkongress
"Get Up, Stand Up." vom 19. bis zum 21. Januar 2007 in Frankfurt am
Main. Mit dabei sind u. a. Oskar Lafontaine, Elmar Altvater, Alex
Demirovic, Katja Kipping, Nele Hirsch, Frank Deppe, Michael Hartmann,
Caren Lay, Katina Schubert, Werner Ruf, Christine Buchholz, Bernd Rixinger, Thomas Sablowski.
Zu diesem Kongress laden wir Euch alle herzlich ein. Euch erwarten
abwechslungsreiche Podiumsdiskussionen und Workshops zur Einführung in
die kritische Theorie, zur Hochschulpolitik und linken Strategien gegen
den Neoliberalismus, zum G8-Gipfel in Heiligendamm, zu Globalisierung
und Widerstand. Außerdem bieten wir Filme, Partys und ein attraktives
Kulturprogramm.
Unter www.getupstandup-kongress.de findet Ihr das komplette
Programm mit allen Rednerinnen und Rednern, Referentinnen und Referenten
sowie weitere Informationen zu Mitfahrgelegenheiten, Bussen und
Unterbringung.
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PE: CDU liegt daneben: Integration nur mit integrativen Werten, Inhalten und Lebensweisen |
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Anlässlich der jüngsten Beschlusses des Landesparteitags der CDU sich künftig für eine tägliche schwarz-rot-goldene Beflaggung der Schulgebäude und das Absingen der Nationalhymne im Südwesten einzusetzen, erklärt Gregor Mohlberg, Landessprecher des WASG- und Linkspartei-nahen Jugendverbandes ['solid] – die linke Jugend, folgendes:
Die jüngste bildungspolitische Maßnahme der CDU, auf Betreiben der Schüler-Union, ist bei uns auf großes Interesse gestoßen, so der Landessprecher Gregor Mohlberg. Auch wir sind für ein umfassende Beflaggung von Schulen und für das Singen von interessanten Liedern im Unterricht. Angesichts aktueller rechtsextremer Tendenzen, insbesondere auch unter Jugendlichen in den strukturschwachen Regionen Baden-Württembergs, würden wir allerdings die Beflaggung mit der Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ (siehe Bild) und Lieder, wie das der „Moorsoldaten“ vorschlagen. Wenngleich auch wir schwarz-rot-goldene Fahnen nicht verteufeln wollen, halten wir doch einen unreflektierten Umgang mit diesen, noch dazu zur Stärkung des „Patriotismus“, der immer Elemente der Aus- und Abgrenzung enthält, für falsch.
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Presseerklärung: „CDU gegen Heroinvergabe – Sturheit kostet Menschenleben“ |
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Karlsruhe, 02.11.2006
Die CDU in Baden-Württemberg beschloss auf ihrem 55. Landesparteitag in Pforzheim ein Verbot der kontrollierten Abgabe von Betäubungsmitteln an Suchtkranke. Dazu erklärt Vadim Reimer, Mitglied des Landesvorstands des Linkspartei- und WASG-nahen Jugendverbandes [’solid] und Mitglied der BAG Drogenpolitik der Linkspartei:
„Damit spielt die CDU leichtsinnig mit Menschenleben. Die heroingestützte Therapie zeige sich in der Praxis gesünder und stabiler für die Patienten als die Substitution mit Ersatzstoffen wie Methadon oder Subutex.“
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Aktionstag gegen Sozialabbau in Stuttgart |
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 Am 21. Oktober demonstrierten nach einem Aufruf des DGB in Stuttgart 50.000 Menschen gegen die Politik der großen Koalition. Bundesweit gingen an diesem Tag 220.000 Menschen auf die Straße um ihre Unzufriedenheit mit der Rente ab 67, der Mehrwertsteuerung und der Gesundheitsreform auszudrücken. Auch ['solid] war im Jugendblock gegen die Zukunftsdiebe dabei. Für uns standen vordergründig die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage, kostenfreie und solidarische Bildung sowie die Rücknahme der Hartz IV Gesetze und deren Verschärfung für Jugendliche. Wir bedanken uns für den tollen Aktionstag bei allen DemoteinehmerInnen und freuen uns auf weitere Aktionen gegen Sozialabbau und die Zukunftsdiebe der großen Koalition! |
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"Bunt statt Braun" - Jugendkulturwoche für Toleranz und Menschlichkeit |
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Auch dieses Jahr wieder gibs die Jugendkulturwoche "Bunt statt Braun" in Waiblingen. Mehr Infos und Programm im Flyer. |
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Aufruf: STOPPT DIE ZUKUNFTSDIEBE! |
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Am 21.10.2006 gehen wir gemeinsam auf die Straße. Es wird Zeit, den 48.000 Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Wir sagen: Es reicht! Wir lassen uns nicht länger für dumm verkaufen und in Warteschleifen stecken! Wir wollen Ausbildungsplätze! Und zwar Jetzt! Unsere Meinung: Besser mehr Ausbildungsplätze statt Konzerngewinne. Denn eine Jugend ohne Zukunft ist eine Zukunft ohne Jugend! Deshalb gemeinsam, miteinander, für einander am 21.10.2006 demonstrieren und für unsere Rechte einstehen. Treffpunkte sind um 11.00 Uhr am Marienplatz und im Raum Nordbahnhof in Stuttgart.
www.jugend-fuer-zukunft.de
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