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Kein Werben für’s Sterben |
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Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg unterstützt die Aktivitäten gegen das öffentliche Gelöbnis der Bundeswehr in Stuttgart. Am 30. Juli sollen mitten in der Stuttgarter Innenstadt die SoldatInnen der Bundeswehr einen Eid auf das deutsche Vaterland schwören und sich verpflichten, im Notfall auf Befehl zu Morden bzw. selber für das Vaterland zu sterben. Das Spektakel soll dadurch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und soll die Akzeptanz von Bundeswehr und ihrer Kriege in der Bevölkerung stärken. Denn es bleibt dabei, dass z.B der Krieg in Afghanistan, seinerzeit durch die rot-grüne Regierung befohlen, von über zwei Dritteln der Bevölkerung in Deutschland abgelehnt wird. Doch nicht nur in Deutschland ist die Ablehnung des Einsatz konträr zu der Politik der etablierten Parteien. Die Ablehnung der Besatzung des asiatischen Landes ist auch in Afghanistan am steigen. So zeigen die Angriffe auf die Bundeswehr in Afghanistan, dass deutsche Truppen nicht als Friedensstifter und Schulenbauer gesehen werden, sondern als mörderische Besastzungsarmee, die nicht davor zurückschreckt, unschuldige Zivilisten zu ermorden. |
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Auf zum Pfingstcamp 2010! |
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Mit verschiedenen Workshops und Vorträgen, von Aufbau und Strukturierung von Ortsgruppen/sozialer Bewegungn über “Feminismus für Männer” bis zu einem Vortrag bis zu Sozialismustheorie. Samstag, 22. bis Montag, 24.Mai 2010 im Südschwarzwald |
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Einladung zum Treffen des Landesarbeitskreis Behindertenpolitik |
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Treffen am 8. Mai ab 12 Uhr in Pforzheim, Bleichestraße 3a, im Wahlkreisbüro von Annette Groth. Der 8. Mai und die Behindertenpolitik von Linksjugend [`solid] Am 8. Mai 1945 kapitulierte das faschistische Deutschland. Familien, die ihre behinderten Familienmitglieder vor den Nazis versteckt hatten, konnten aufatmen. Man musste keine Angst mehr haben, dass von Staats wegen „unwertes Leben“ vernichtet wird. Gerade auch in der Behindertenpolitik wurde die Perversion einer Ideologie deutlich, die nur mit der Verwertung der menschlichen Arbeitskraft verbunden mit einem Herrenrassendenken Menschen eine Existenzberechtigung gaben oder bei „Nichtverwertbarkeit" eiskalt mordete. |
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Beim Bund ist alles doof! |
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Die heftigen Reaktionen, die das Türplakat „Beim Bund ist alles doof…“ des Abgeordnetenbüros von Yvonne Ploetz bei Teilen der Öffentlichkeit hervorgerufen hat, kann nicht wirklich überraschen. Dazu Ploetz: „Natürlich provoziert die Karikatur. Und das soll sie auch. Provokationen bieten Raum für Debatten, die in einer Demokratie dringend nötig sind. Und das ist insbesondere an der Stelle mehr als geboten, an der sich FDP und CDU nicht nur mit Ihrer Politik gegen die Überzeugung von 70 Prozent der Bevölkerung stellen, sondern dabei das Leben unschuldiger Menschen aufs Spiel setzen. Ich wehre mich entschieden gegen die Auffassung, damit Soldatinnen und Soldaten zu verhöhnen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich möchte, dass sie schnellstmöglich unversehrt nach Hause kehren können. Wir brauchen endlich ein Umdenken in der Afghanistanstrategie. Krieg ist kein Mittel der Politik!
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Basisgruppe Böblingen-Calw jetzt auch online! |
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Landesweiter Bildungs- und Aktionskongress |
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Auf zum Landesweiten Bildung- und Aktionskongress der Linksjugend ['solid] und DIELINKE.SDS!!! Freitag/Samstag, 25./26. Juni 2010 Alle interessierten StudentInnen, SchülerInnen, PädagogInnen, WissenschaftlerInnen und Eltern sind eingeladen am 1. Landesweiten Bildungs- und Aktionskongress der Linksjugend ['solid] und DIELINKE.SDS Baden-Württemberg teilzunehmen. An zwei Tagen wollen wir uns in Diskussionen, Workshops und Arbeitsgruppen mit den Problemen und Widersprüchen des Bildungssystems im Kapitalismus auseinandersetzen, Möglichkeiten des politischen Widerstands erörtern und Rückschlüsse ziehen für die Gestaltung einer progressiven Transformation des jetzigen Zustands im Bildungssystem. |
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